Rechtsradikale in Willebadessen

Die Neue Westfälische berichtete in dieser Woche über einen Polizeieinsatz in Willebadessen. Im Zuge einer Autoüberprüfung stellten sich den Beamt_innen 30 rechtsradikale Personen mit aggressiver Einstellung gegenüber. „Die Gruppe bezeichnete sich selbst gegenüber der Polizei als ‚Volksangehörige des Freistaats Preußen‘. […] Die Polizei erklärte, dass es sich um eine Gruppierung gehandelt habe, die die Existenz des deutschen Staates ablehne und seine Organisationen nicht anerkenne.“ (Quelle: http://www.nw-news.de/owl/11217279_30_Rechtsradikale_halten_Polizei_in_Willebadessen_in_Atem.html). Mittlerweile ermittelt der Staatsschutz.

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Veröffentlicht am 24. August 2014, in Antifaschistische Arbeit. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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